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Virtuelle Kurzvorträge an der MSH - Campus »Arts and Social Change«

Unser virtuelles Angebot für Sie, um uns kennenzulernen.

Wir laden Sie regelmäßig herzlich zu unseren virtuellen Kurzvorträgen ein.

Wir widmen uns gemeinsam mit Ihnen jeweils einem speziellen Thema aus unserem umfangreichen Studienangebot am Campus Arts and Social Change und beantworten gern Ihre Fragen zum Campusalltag am Harburger Binnenhafen.

Folgendes Programm erwartet Sie:

Bitte nutzen Sie das unten stehende Formular für Ihre Anmeldung zu einem oder zu mehreren Terminen. Im Anschluss erhalten Sie alle technisch relevanten Informationen für das virtuelle Zusammentreffen per E-Mail. Bei Fragen wenden Sie sich gern an Melanie Godehardt.

Sie interessieren sich für eine Zukunft in der Medizinbranche? Dann besuchen Sie die virtuellen Infoveranstaltungen an unserem Campus in der HafenCity und lernen Sie Studiengänge wie Humanmedizin, Psychologie und viele mehr kennen.

» zu den virtuellen Infoveranstaltungen

Die nächsten Termine und Themen

Mittwoch, der 08. Juli

17:30 Uhr »Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession und die neue Rechte« 
mit Prof. Dr. Sarah Meyer

Extrem rechte Parteien und Initiativen erlangen nicht nur in Deutschland seit einiger Zeit neue Sichtbarkeit und Selbstbewusstsein in der Öffentlichkeit. In den Medien wird diese Entwicklung vor allem unter dem Schlagwort „Neue Rechte“ diskutiert. Doch was kennzeichnet eigentlich die Neue Rechte? Welche Gefahren gehen von der Neuen Rechten mit ihrer Ungleichwertigkeitsideologie für die Soziale Arbeit aus, deren Praxis auf der Gleichwertigkeit aller Menschen beruht? Und wie kann Soziale Arbeit diesem „Rechtsruck“ entgegentreten?

 

Freitag, der 31. Juli

17:30 Uhr »"Nomadenkinder" - oder die Herausforderungen für Eltern und Fachkräfte bei hyperaktiven Kindern«
mit Prof. Dr. Manfred Pretis

Hyperaktives Verhalten wurde in der Evolution vor allem bei nomadisierenden Völkern als Vorteil angesehen. Die moderne Gesellschaft des 21. Jahrhunderts kennzeichnet sich jedoch seit frühem Kindesalter durch hohe "Sesshaftigkeit", sodass motorisch sehr aktive Kinder gerne als "störend" erlebt werden. Welche Möglichkeiten es dabei für die Kleinkinderpädagogik, Frühförderung und Psychologie gibt, damit Eltern und Fachkräfte möglichst entspannte Er- und Beziehungssituationen erleben, umreißt dieser Vortrag.

 

Montag, der 03. August 

17:30 Uhr  »Gelingender Start ins Leben - wenn Babys nicht zur Ruhe finden«
mit Prof. Dr. med. Andrea Caby

Sogenannte Regulationsstörungen betreffen bei jungen Säuglingen nicht nur unstillbares Schreien, sie können auch Probleme beim Schlafen oder Füttern bedeuten. Die Ursache für diese extremen Unruhezustände sind genauso vielfältig wie die Anzahl der möglichen Hilfen. Bei maximaler Belastung von Eltern und Kind ist professionelle Hilfe unerlässlich. Ansätze dafür bieten die Psychologie, die Soziale Arbeit und die Frühförderung.

 

Mittwoch, der 05. August 

17:30 Uhr  »Nicht lesen und schreiben können als Erwachsener? Wie das Umfeld darauf reagieren muss?«
mit Prof. Dr. Wibke Riekmann

Wer als Erwachsener nicht gut rechnen kann, kann notfalls damit kokettieren. Wenn man aber nicht richtig lesen und schreiben kann, stößt man auf viele Probleme im Alltag. In Deutschland haben nach neuesten Erkenntnis 6,2 Millionen erwachsene Menschen eine geringe Literalität. Über dieses Phänomen wird immer noch viel zu wenig gesprochen. Wie kommt es dazu und was können wir als Gesellschaft und insbesondere in der Sozialen Arbeit dafür tun, dass diese Menschen mit ihrem Problem mehr Akzeptanz erfahren?

 

Mittwoch, der 12. August 

17:30 Uhr »Partizipation in der Kita – Können Kinder mitbestimmen« mit Prof. Dr. Elisabeth Richter

Kinder sollen ab 16. bzw. 18. Lebensjahr als demokratische Staatsbürger*innen an gesellschaftlichen Entscheidungen partizipieren. Aber wie und wo wird Mensch als Demokrat*in gebildet? Dieser Frage und der Frage danach, ob Kinder schon mitbestimmen und dadurch Demokratie lernen können, geht der Vortrag "Partizipation in der Kita - Können Kinder mitbestimmen?" nach.

 

Mittwoch, der 19. August 

17:30 Uhr »Krisenfest? Wie Selbstvertrauen und psychische Sicherheit entstehen«
mit Prof. Dr. Sonja Bröning

Die ersten Lebensjahre sind von großer Bedeutung für eine gesunde Entwicklung im weiteren Lebenslauf. Die Qualität der Bindung zwischen einem Kind und wichtigen Bezugspersonen beeinflusst nicht nur die psychische Sicherheit, sondern steht auch in Zusammenhang zu späteren sprachlichen, sozialen und schulischen Fähigkeiten. Wie beeinflussen frühkindliche Erfahrungen unseren Lebensweg? Wo liegen die Wurzeln eines gesunden Selbstwertgefühls? Und wie könnte sich der Shut Down während der COVID-19 Pandemie darauf ausgewirkt haben?

Infoveranstaltung Anmeldung Harburg

Bitte nutzen Sie für Ihre Teilnahme unser Anmeldeformular:

Melanie Godehardt
Bewerbermanagement
Department Family, Child and Social Work

Telefon040 361 2264 9601
Telefax040 361 226 430
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