Rabea Geraldine
Schemann, M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin,
Schwerpunkt Lehre

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Biografie und Lehrtätigkeit

Mit dem Fokus auf Geschlechterkompetenz sowie feministischer Theorie wechselte Rabea Schemann nach dem Diplom in Sozialer Arbeit an der Fachhochschule Kiel an die Christian-Albrecht-Universität Kiel, um hier in International vergleichende Soziologie und Pädagogik einen Masterabschluss zu erlangen.

Während dieses Studiums war R.S. lehrbeauftragt an der FH Kiel, ebenso wie als wissenschaftliche Mitarbeit*erin des Forschungsprojekts AN(N)O 2015 unter Leitung von Prof*in Melanie Plößer und Prof*in Christiane Micus-Loos, das sich mit der beruflichen Orientierung und Zukunftsplanung junger weiblich markierter Personen beschäftigte.

Der thematischen Schwerpunktsetzung folgend, absolvierte Rabea Schemann das Praxissemester im Autonomen Mädchenhaus Kiel, um nach Beendigung des Masterstudiums in das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben in Köln zu wechseln. Dort arbeitete R.S. von 2015-2018 in der Erstberatung von Menschen, die von Gewalt in der Nahbeziehung betroffen sind/waren.

Seit April 2018 ist Rabea Schemann Mitarbeit*erin im Schwerpunkt Lehre an der Medical School Hamburg. Aufgrund praktischer Erfahrungen in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern, die insbesondere intersektional verwobene Gewalt- und Machtverhältnisse im Blick haben, liegt auch hier ein besonderes Lehr- und Forschungsinteresse.

Im Forschungsprojekt GABO (Grundbildung im Kontext von Arbeit und Berufsorientierung: Zugänge schaffen und Übergänge gestalten) ist R.S. seit 2021 in der wissenschaftlichen Mitarbeit tätig.

 

Forschungsschwerpunkte:

Forschungsschwerpunkte sind vor allem die Verortung gegenwärtiger queer-feministischer Diskurse, eingebunden in den Kontext Sozialer Arbeit. Ebenso wie in Verbindung mit den Bereichen Berufs- und Sorgearbeit.

 

Qualifikationsarbeiten

2014

Masterarbeit „Von den Neuen Frauenbewegungen bis in die Gegenwart. Zur Analyse eines aktuellen feministischen Selbstverständnisses anhand des Missy Magazins“